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Hammerzehe

Die Form einer Hammerzehe (Digitus malleus) ergibt sich durch die permanente krallenartige Beugung einer Zehe. Man unterscheidet flexible und fixierte Hammerzehen. Sie ist differentialdiagnostisch von der Kamptodaktylie abzugrenzen und meistens aufgrund der Verwendung ungeeigneten Schuhwerks mechanisch bedingt. Auch neurologische Erkrankungen können zu diesem Symptom führen.
 

Konservative Therapie


Die Indikation hierfür besteht, wenn sich die Zehenstellung passiv korrigieren lässt.

  • Barfußgehen und Wahl von Schuhwerk mit ausreichend Zehenfreiheit, vor allem bei Kindern, die sich noch im Wachstum befinden
  • Physiotherapie im frühen Stadium mit Bewegungsübungen und Streckbehandlung um ein Fortschreiten zu verhindern.
  • Podologie – Fußpflege, Schutzverbände.
  • Die Orthopädietechnik bietet die meisten Möglichkeiten: Einlagen mit Abstützung hinter den Mittelfußköpfchen (retrokapital), geweitete Vorderkappe, Schienen und Verbände zur Stellungskorrektur, Orthesen

 

Operative Therapie

 

  • Bei flexibler, korrigierbarer Fehlstellung: Veränderung des Sehnen-Verlaufs oder Operation nach Weil
  • Bei Kontraktur: Operation nach Hohmann oder Resektionsarthroplastik


Kontraindikation für eine operative Sanierung stellt die schlechte Durchblutung (pAVK) dar. Postoperativ ist meist Vollbelastung in steifer Sohle erlaubt; die Entfernung der Fäden kann nach zwei Wochen erfolgen. Als Komplikationen können Wundheilungsstörungen, Durchblutungsstörungen oder Nekrosen auftreten.

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Oberarzt Dr. med. univ. Peter Manndorff

 

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